Diskusfische – die farbenprächtigen Könige der Aquarien

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Diskusfische sind von Natur aus bunt und schön Ihr strahlend schönes Aussehen verdanken Diskusfische ihren wildlebenden Verwandten, der großen Gruppe der Buntbarsche. Als zahlenmäßig drittgrößte aller Fischarten gibt es vom Buntbarsch rund 900 verschiedene Formen mit jeweils typischem Muster und Farbenspiel. Cilidae, wie Buntbarsche im Fachjargon bezeichnet werden, bevorzugen ausschließlich Süßwasser und leben in nahezu allen Flüssen, Bächen und Seen in Südamerikas. Auch im „Vater Nil“ und im Viktoriasee in Afrika finden wir eine große Anzahl an Buntbarschen. Afrikanische und südamerikanische Bauern legten bereits vor Jahrhunderten Fischkulturen an, um Barsche zu züchten. Kultivierte Wild-Barsche sicherten damit die Ernährung der Bevölkerung. Aus diesen Zucht-Barschen, wozu auch die wilden Diskusse gehörten, wurden…

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Das Amazonasbecken – Ein Stück Natur im Aquarium

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Der Amazonas ist ein etwa 6500 km langer Fluss im nördlichen Südamerika und gilt als der wasserreichste Fluss der Erde. Etwa 1.500 Fischarten haben hier ihren natürlichen Lebensraum. Im Vergleich: In den Flüssen Europas tummeln sich rund 500 Fischarten. Hier findet sich auch die größte Artenvielfalt an Zierfischen, wie Diskusfische, Skalare, Neons, Piranhas, Panzerwelse und die unzähligen L-Welse. In der Aquaristik werden in einem Amazonasbecken die Bedingungen der Wasserwelt des Amazonas naturgetreu nachgebildet. Wir geben euch einige Tipps, wie auch ihr dieses wundervolle Stück Natur weitestgehend nachbilden könnt. Farbenprächtiges Regenwaldflair in heimischen Gefilden Der Amazonas im brasilianischen Regenwald ist vor allem berühmt für wilde Natur und farbenprächtige Fische. Wer sich…

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Kois im Gartenteich

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Asiatische Karpfen – ein exotisches Farbenwunder im heimischen Gewässer Das Anlegen von Teichen war schon vor über zweitausend Jahren in Asien äußerst beliebt. Schriftliche Berichte aus dem Jahr 770 vor Christus belegen die Existenz von künstlichen Gewässern und idyllischen Gartenanlagen am Hof des japansichen Kaisers. Im 17. Jahrhundert brachten englische Seefahrer den Brauch des „japanische Gartens“ nach Europa. Zuerst in England, dann aber auch auf dem europäischen Festland wurde der Bau von Fischteichen zum beliebten Hobby vieler Fürstenhäuser. Adlige schufen damit ein kleines Paradies an ihrem Hof. Mit dem englisch-japanischen Garten wurde auch der Koi im Westen bekannt. Ursprünglich stammt dieser farbige Fisch aus Persien (heutiges Iran), wo er als…

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